An den folgenden Daten sind wir jeweils vor Ort:

Aktueller Stand der Arbeiten
Die Projektverantwortlichen informieren über die bisherigen Erkenntnisse und den Stand der Arbeiten zum Fusionsvertrag.
Anschliessend stehen Fachpersonen an verschiedenen Themenständen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Themenstände:
Antworten auf die Fragen der Bevölkerung
Die Expertinnen und Experten der Projektgruppe nehmen Fragen aus Dialogveranstaltungen, Standaktionen und Online-Kanälen auf und beantworten sie direkt.
Zudem geben die Projektverantwortlichen Einblick, welche Arbeiten zum Fusionsvertrag noch anstehen.


Information zum Beleuchtenden Bericht
Die Behörden von Pfäffikon und Wildberg stehen für Fragen rund um den Fusionsvertrag und den Beleuchtenden Bericht zur Verfügung. Informationen zu Ort und Zeit folgen.
Dialog in Wildberg
Der Gemeinderat von Wildberg lädt die Bevölkerung von Wildberg und Pfäffikon zur Dialogveranstaltung in der Kaffeestube vor dem alten Gemeindehaus Wildberg ein und beantwortet offene Fragen.
Information Stellungnahme RGPK
Die Projektgruppe informiert über die Stellungnahme der RGPK zum Fusionsvertrag. Informationen zu Ort und Zeit folgen.
Informationsveranstaltung in Wildberg
Rund einen Monat vor der Abstimmung hat die Bevölkerung ein weiteres Mal die Gelegenheit, sich über den Fusionsvertrag zu informieren. Wildberger und Pfäffiker sind herzlich eingeladen.
«Ich bin froh, dass das Stimmvolk letztes Jahr an der Urne den Auftrag erteilt hat, einen Vertrag mit Wildberg auszuarbeiten. Der Zusammenschluss macht für mich absolut Sinn. Damit bekommen wir unter anderem mehr Landreserven und dadurch auch Handlungsspielraum, um Sportanlagen für unsere Vereine zu bauen.»
Roger Hartmeier
Pfäffikon
«Für mich sprach von Anfang an alles für einen Zusammenschluss mit Pfäffikon. Ich bin froh, dass das Volk sich letztes Jahr entschieden hat, einen Fusionsvertrag auszuarbeiten. Gemeinsam sind wir grösser, stärker und professioneller. Die einzige Frage war für mich die der Schulorganisation. Aber so, wie das jetzt aufgegleist wird, bin ich vollends zufrieden. Eine gute Sache!»
Thomas Bosshard
Wildberg
«Gerade für die Verwaltung macht eine Fusion für beide Seiten Sinn. Und so, wie die beiden Gemeinden jetzt bei der Erarbeitung der Verträge zusammenarbeiten, kommt das sicher gut. Eine grössere Gemeinde kann ihre Leistungen für mehr Menschen erbringen. Dadurch verteilen sich die Kosten breiter und die Servicequalität steigt. Ich weiss, dass eine Fusion emotional kein einfaches Thema sein kann. Doch unsere Gemeinden leben von den Menschen, die hier wohnen, sich engagieren und die Region für sich weiterentwickeln. All das bleibt uns auch nach der Fusion erhalten – einfach auf einer stabileren Basis für beide Gemeinden.»
Thomas Kupper
Wildberg
Die Fusionsabstimmung findet am 28. Februar 2027 als Urnenabstimmung statt.
Hier auf der Projektwebsite gemeinsamweiter.ch, in der Pfäffikerin und auf Social Media gibt es laufend aktuelle Informationen zur Ausarbeitung des Fusionsvertrags. Den ausgearbeiteten Fusionsvertrag und den Beleuchtenden Bericht erhalten die Stimmberechtigten beider Gemeinden voraussichtlich Mitte November 2026.
Pfäffikon hat ein Nettovermögen pro Einwohner/in von 1’035 Franken, Wildberg hat ein Nettovermögen pro Einwohner/in von 8’138 Franken. Das Eigenkapital von Pfäffikon beträgt 123,2 Mio. Franken, das Eigenkapital von Wildberg 14,6 Mio. Franken.
Pfäffikon setzt sich seit Jahren für bessere öV-Anbindungen ein, etwa beim Ausbau der S3 oder häufigeren Fahrten der S19. Als grössere Gemeinde hat Pfäffikon zusammen mit Wildberg mehr Gewicht bei Kanton und Bund, was die Chancen für Verbesserungen im öffentlichen Verkehr erhöht.
Aus finanzieller Sicht sind im Schulbereich mit dem Vollzug der Fusion keine wesentlichen Einsparungen, aber auch keine Mehrkosten zu erwarten. Die Fusion bringt aber Mehrwerte bei Angeboten sowie in pädagogischen und administrativen Bereichen.
Ab dem 1. Januar 2028 gelten die Tarife der Gemeindewerke Pfäffikon für das gesamte Gemeindegebiet, mit Ausnahme des Gebiets Breiti, wo das Wasserversorgungsreglement der Gemeinde Bauma gilt. Wildberg erhebt heute höhere Wassergebühren als Pfäffikon, durch die Fusion werden diese Gebühren gesenkt. Um den Ertragsausfall im Gebiet Wildberg abzufedern und den mittelfristigen Ausgleich im Gebührenhaushalt sicherzustellen, zeichnet sich mittelfristig eine Tariferhöhung um ca. 15% ab, dies würde einer Erhöhung von durchschnittlich ca. 10 Franken pro Einwohner pro Jahr entsprechen. Auch ohne Fusion müssen die Wassergebühren in Pfäffikon in den nächsten Jahren erhöht werden, weil die aktuellen Gebühren nicht ausreichen, um die geplanten Erneuerungsprojekte von Pfäffikon, sowie der Gruppenwasserversorgung Zürcher Oberland AG (GWVZO) zu refinanzieren. Weil kein hydraulischer Zusammenschluss vorgesehen ist, werden keine grösseren Synergieeffekte erwartet.