Pfäffikon setzt sich seit Jahren für bessere öV-Anbindungen ein, etwa beim Ausbau der S3 oder häufigeren Fahrten der S19. Als grössere Gemeinde hat Pfäffikon zusammen mit Wildberg mehr Gewicht bei Kanton und Bund, was die Chancen für Verbesserungen im öffentlichen Verkehr erhöht.
Mit dem Fusionsvertrag gelten die Pfäffiker Hundesteuern für das ganze Gemeindegebiet, also 165 Franken pro Hund und Jahr. In Wildberg betragen die Hundegebühren bisher 150 Franken.
Nein. Aber nach der Fusion gilt das Parkierungsreglement der Gemeinde Pfäffikon auch für die neuen Aussenwachten Wildberg, Ehrikon und Schalchen.
Im Fusionsvertrag sind keine Änderungen für die öV-Verbindungen in Wildberg vorgesehen. Beide Gemeinden arbeiten bereits heute in der Regionalen Verkehrskonferenz Pfäffikon – Mittleres Tösstal zusammen. Wildberg verfügt weiterhin über zwei Buslinien mit kantonalen Haltestellen. Der Kanton bleibt dafür zuständig.
Grundsätzlich ja. Wildbergerinnen und Wildberger haben nach der Fusion die gleichen Rechte wie Einwohnerinnen und Einwohner von Pfäffikon.
Die Fusion verändert das bestehende öV-Angebot nicht. Alle Ortsteile bleiben weiterhin über die heutigen Buslinien erschlossen. Die fusionierte Gemeinde hat bei Gesprächen mit Kanton und Bund jedoch mehr Gewicht bei Verbesserungen des Angebotes.
Die Friedhöfe in Pfäffikon und Wildberg bleiben bestehen. Noch offen ist, wie die neue Gemeinde die Regelungen für Friedhöfe und Bestattungen künftig vereinheitlicht.
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