Die nächsten regulären Wahlen finden 2030 statt. Kandidierende aus allen Ortsteilen können sich zur Wahl stellen.
Ja. Die Primarschule Wildberg soll als eigenständige Schuleinheit weitergeführt werden.
Jugendliche aus Wildberg besuchen die Oberstufe auch nach Annahme des Fusionsvertrags weiterhin in Turbenthal, Schülerinnen und Schüler aus Schalchen weiterhin in Wila.
Ja. Mit Annahme des Fusionsvertrags haben die Schülerinnen und Schüler aus Wildberg den Zugang zu Angeboten aus Pfäffikon, etwa bei der Ferienbetreuung.
Heute unterscheiden sich die Ferienpläne von Wildberg und Pfäffikon teilweise. Der Schulferienplan soll sich bei den Sport- und Pfingstferien vorerst weiter am Ferienplan der Sekundarschule Turbenthal orientieren. Der Kanton ermöglicht dies durch eine Ausnahmeregelung, die vorübergehend unterschiedliche Ferienpläne zulässt. Die Zuständigkeit für die Festlegung der Ferienpläne liegt bei der Schulpflege.
Mit einer Fusion von Pfäffikon und Wildberg sind die Schulen einer Leitung unterstellt. Alle Primarschulstandorte bleiben bestehen, auch jener in Wildberg.
Auch bei der Sekundarschule ändert eine Fusion vorerst nichts. Die Kinder aus Wildberg können auch weiterhin die Oberstufe in Turbenthal besuchen und jene aus Schalchen die Oberstufe in Wila.
Pfäffikon gewährleistet weiterhin eine schulergänzende Betreuung an allen Schultagen. In Wildberg ist diese weiterhin nur an zwei Wochentagen möglich. Für zusätzliche Betreuungstage besuchen Wildberger Kinder heute Angebote in Turbenthal. Ob das so bleibt oder ob Pfäffikon diese Betreuung übernimmt, ist noch offen.
Mit einer Fusion erhalten die Kinder in Wildberg und Pfäffikon die gleichen Angebote bei Betreuung und IT. Welche konkreten Änderungen sich daraus ergeben und welche Synergien die Schulen nutzen können, klären die Gemeinden ab.
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